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Liebewachsen Blog

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Hier findest Du in loser Folge Texte rund um Beziehung & Sexualität.

Männlichkeit ist Präsenz

Männlichkeit ist Präsenz

Männlichkeit ist Präsenz

Männlichkeit ist kein Bild, das man erfüllen muss. Keine Pose. Keine Härte. Kein Beweis.

Männlichkeit ist Präsenz.

Ein inneres Wissen: Ich bin hier. Ich bleibe. Ich gehe voran, ohne zu drängen. Ich halte Raum, ohne zu kontrollieren.

Männliche Energie ist still.
Wach.
Verkörpert.

Sie rennt nicht weg, wenn Gefühle größer werden.
Sie erklärt nicht, wenn Spüren gefragt ist.
Sie rettet nicht, wenn Begegnung genügt.

Männlichkeit sehnt sich nicht nach Macht. Sie sehnt sich nach Tiefe. Nach dem Moment, in dem zwei Menschen einander wirklich sehen.

Ein Mann blüht auf, wenn er nicht kämpfen muss. Wenn er seine Kraft nicht beweisen muss. Wenn er führen darf — nicht aus Überlegenheit, sondern aus Klarheit.

Führen heißt:
Da bleiben, wenn es wackelt.
Atmen, wenn es eng wird.
Zuhören, ohne sich zu verlieren.

Männlichkeit ist das Feuer, das ruhig brennt. Nicht das, das verbrennt. Nicht das, das flackert. Sondern das, das wärmt.

Viele Männer haben gelernt, sich zusammenzuziehen. Gefühle klein zu halten. Bedürfnisse zu verstecken.
Weichheit zu vermeiden. Doch genau dort beginnt die Rückkehr. Wenn ein Mann spürt:
Ich darf fühlen. Ich darf berührt sein. Ich darf mich zeigen.

Nicht als Ideal. Sondern als Mensch.

Männlichkeit will nicht dominieren. Sie will durchdringen. Den Moment. Die Begegnung. Das eigene Leben.

Wenn männliche Klarheit und weibliche Fülle sich begegnen, entsteht kein Kampf, sondern Tanz.

Richtung trifft Hingabe. Stille trifft Bewegung. Bewusstsein trifft Lebendigkeit.

Männlichkeit ist kein Konzept. Sie ist Präsenz.

Und sie fragt dich:

Bist du bereit, wirklich da zu sein?


Männlichkeit ist Präsenz

Männlichkeit ist kein Bild, das man erfüllen muss. Keine Pose. Keine Härte. Kein Beweis.

Männlichkeit ist Präsenz.

Ein inneres Wissen: Ich bin hier. Ich bleibe. Ich gehe voran, ohne zu drängen. Ich halte Raum, ohne zu kontrollieren.

Männliche Energie ist still.
Wach.
Verkörpert.

Sie rennt nicht weg, wenn Gefühle größer werden.
Sie erklärt nicht, wenn Spüren gefragt ist.
Sie rettet nicht, wenn Begegnung genügt.

Männlichkeit sehnt sich nicht nach Macht. Sie sehnt sich nach Tiefe. Nach dem Moment, in dem zwei Menschen einander wirklich sehen.

Ein Mann blüht auf, wenn er nicht kämpfen muss. Wenn er seine Kraft nicht beweisen muss. Wenn er führen darf — nicht aus Überlegenheit, sondern aus Klarheit.

Führen heißt:
Da bleiben, wenn es wackelt.
Atmen, wenn es eng wird.
Zuhören, ohne sich zu verlieren.

Männlichkeit ist das Feuer, das ruhig brennt. Nicht das, das verbrennt. Nicht das, das flackert. Sondern das, das wärmt.

Viele Männer haben gelernt, sich zusammenzuziehen. Gefühle klein zu halten. Bedürfnisse zu verstecken.
Weichheit zu vermeiden. Doch genau dort beginnt die Rückkehr. Wenn ein Mann spürt:
Ich darf fühlen. Ich darf berührt sein. Ich darf mich zeigen.

Nicht als Ideal. Sondern als Mensch.

Männlichkeit will nicht dominieren. Sie will durchdringen. Den Moment. Die Begegnung. Das eigene Leben.

Wenn männliche Klarheit und weibliche Fülle sich begegnen, entsteht kein Kampf, sondern Tanz.

Richtung trifft Hingabe. Stille trifft Bewegung. Bewusstsein trifft Lebendigkeit.

Männlichkeit ist kein Konzept. Sie ist Präsenz.

Und sie fragt dich:

Bist du bereit, wirklich da zu sein?


Weiblichkeit ist Fülle

Weiblichkeit ist Fülle

Weiblichkeit ist kein Ideal, das man erreichen kann. Kein Rollenbild, das man erfüllen müsste. Weiblichkeit ist ein Fluss. Eine Bewegung zwischen Lust und Liebe, Wut und Weichheit, Hingabe und Kraft. Weiblichkeit ist Fülle in jeglicher Hinsicht. Und sie sehnt sich nach Raum. Raum, um gesehen zu werden. Raum, um sich zu zeigen. Raum, um sich…

Weiblichkeit ist kein Ideal, das man erreichen kann. Kein Rollenbild, das man erfüllen müsste. Weiblichkeit ist ein Fluss. Eine Bewegung zwischen Lust und Liebe, Wut und Weichheit, Hingabe und Kraft. Weiblichkeit ist Fülle in jeglicher Hinsicht. Und sie sehnt sich nach Raum.


Raum, um gesehen zu werden. Raum, um sich zu zeigen. Raum, um sich nicht erklären zu müssen, sich nicht entschuldigen zu müssen. 
Weiblichkeit will strahlen. Sie will sich verschenken. Sie will groß und weit und viel sein. Und darin gehalten werden.

Gehalten werden heißt nicht kontrolliert werden. Das Weibliche sehnt sich nach einem Raum in dem es hört: schön dass Du da bist. Schön dass Du Dich zeigst. Ich kann den Raum halten. Ich kann Dich aus-halten, mit all den Gefühlen, Stimmungen, Ideen, mit all der Liebe und Fülle die stetig aus dem Weiblichen strömt. Diese weibliche Energie die strömt weil sie Ein Fluss ist.

Doch wer kann ihr diesen Raum bieten?

Eine  männliche Energie, die nicht wegrennt, wenn Gefühle aufbrechen.
Eine männliche Energie die nicht rettet oder repariert.
Eine männliche Energie die nicht zurück schreckt vor viel Liebe und Intensität.
Eine männliche Energie die einfach da ist. Klar. Ruhig. Wach. Verkörpert.

Ich glaube: Eine Frau blüht auf, wenn sie spürt, dass ihre Intensität nicht „zu viel“ ist.
Wenn sie in ihrer Wildheit gesehen wird – und nicht reduziert auf ihre Sanftheit und Weichheit.

Wenn sie begehrt wird mit allem, was sie ist: sinnlich, stark, strahlend, laut, zart.
Nicht für ein Idealbild, sondern für ihr gelebtes Wesen, für Ihr Sein.

Und ich glaube auch:
Weiblichkeit braucht Ehrlichkeit. Nicht nur süße Worte, sondern den radikalen Mut zur Wahrheit.
Zu sagen: Ich bin traurig.
Zu zeigen: Ich begehre.
Zu hören: Ich sehe dich – auch in deiner Unruhe, in deiner Sehnsucht, in deiner Unvollkommenheit.

Wer das spüren kann, diese Intensität, der erlebt Weiblichkeit in ihrer reinsten Essenz. Herrlich endlose Liebe. 

Weiblichkeit will nicht festgehalten werden.
Sie will leben.
Sie will tanzen.
Sie will sprühen.
Sie will spüren, dass da jemand ist, der sie nicht festhält – aber mitgeht. 
Der nicht dominiert – aber führt.
Der nicht ausweicht – sondern bleibt.

Wenn Männliches und Weibliches sich in ihrer Art respektieren und achten. Wenn sie nicht als Gegensätze aufeinanderprallen, sondern sich in einem ewigen Tanz berühren. 
Wenn Kraft und Hingabe sich nicht ausschließen, sondern befruchten.
Wenn Liebe nicht angepasst sein muss, sondern mutig wird.
Dann darf Weibliches weiblich sein, und Männliches männlich.

Weiblichkeit ist kein Konzept – sie ist ein Strom.
Und sie fragt dich:


Bist Du Mann genug, mit mir zu fließen

Weiblichkeit ist kein Ideal, das man erreichen kann. Kein Rollenbild, das man erfüllen müsste. Weiblichkeit ist ein Fluss. Eine Bewegung zwischen Lust und Liebe, Wut und Weichheit, Hingabe und Kraft. Weiblichkeit ist Fülle in jeglicher Hinsicht. Und sie sehnt sich nach Raum. Raum, um gesehen zu werden. Raum, um sich zu zeigen. Raum, um sich…

Weiblichkeit ist kein Ideal, das man erreichen kann. Kein Rollenbild, das man erfüllen müsste. Weiblichkeit ist ein Fluss. Eine Bewegung zwischen Lust und Liebe, Wut und Weichheit, Hingabe und Kraft. Weiblichkeit ist Fülle in jeglicher Hinsicht. Und sie sehnt sich nach Raum.


Raum, um gesehen zu werden. Raum, um sich zu zeigen. Raum, um sich nicht erklären zu müssen, sich nicht entschuldigen zu müssen. 
Weiblichkeit will strahlen. Sie will sich verschenken. Sie will groß und weit und viel sein. Und darin gehalten werden.

Gehalten werden heißt nicht kontrolliert werden. Das Weibliche sehnt sich nach einem Raum in dem es hört: schön dass Du da bist. Schön dass Du Dich zeigst. Ich kann den Raum halten. Ich kann Dich aus-halten, mit all den Gefühlen, Stimmungen, Ideen, mit all der Liebe und Fülle die stetig aus dem Weiblichen strömt. Diese weibliche Energie die strömt weil sie Ein Fluss ist.

Doch wer kann ihr diesen Raum bieten?

Eine  männliche Energie, die nicht wegrennt, wenn Gefühle aufbrechen.
Eine männliche Energie die nicht rettet oder repariert.
Eine männliche Energie die nicht zurück schreckt vor viel Liebe und Intensität.
Eine männliche Energie die einfach da ist. Klar. Ruhig. Wach. Verkörpert.

Ich glaube: Eine Frau blüht auf, wenn sie spürt, dass ihre Intensität nicht „zu viel“ ist.
Wenn sie in ihrer Wildheit gesehen wird – und nicht reduziert auf ihre Sanftheit und Weichheit.

Wenn sie begehrt wird mit allem, was sie ist: sinnlich, stark, strahlend, laut, zart.
Nicht für ein Idealbild, sondern für ihr gelebtes Wesen, für Ihr Sein.

Und ich glaube auch:
Weiblichkeit braucht Ehrlichkeit. Nicht nur süße Worte, sondern den radikalen Mut zur Wahrheit.
Zu sagen: Ich bin traurig.
Zu zeigen: Ich begehre.
Zu hören: Ich sehe dich – auch in deiner Unruhe, in deiner Sehnsucht, in deiner Unvollkommenheit.

Wer das spüren kann, diese Intensität, der erlebt Weiblichkeit in ihrer reinsten Essenz. Herrlich endlose Liebe. 

Weiblichkeit will nicht festgehalten werden.
Sie will leben.
Sie will tanzen.
Sie will sprühen.
Sie will spüren, dass da jemand ist, der sie nicht festhält – aber mitgeht. 
Der nicht dominiert – aber führt.
Der nicht ausweicht – sondern bleibt.

Wenn Männliches und Weibliches sich in ihrer Art respektieren und achten. Wenn sie nicht als Gegensätze aufeinanderprallen, sondern sich in einem ewigen Tanz berühren. 
Wenn Kraft und Hingabe sich nicht ausschließen, sondern befruchten.
Wenn Liebe nicht angepasst sein muss, sondern mutig wird.
Dann darf Weibliches weiblich sein, und Männliches männlich.

Weiblichkeit ist kein Konzept – sie ist ein Strom.
Und sie fragt dich:


Bist Du Mann genug, mit mir zu fließen


Slow Sex


Slow Sex – Wenn Zeit Berührung wird Was wäre, wenn Sex nicht etwas wäre, das man tut, sondern etwas, in das man hineinsinkt? Wenn es nicht ums Ziel ginge – sondern um das Dasein. Diane Richardson spricht von einer Qualität der Begegnung, die sich unserer gewohnten Schnelligkeit entzieht. Und genau das macht Slow Sex so radikal –…

Slow Sex – Wenn Zeit Berührung wird

Was wäre, wenn Sex nicht etwas wäre, das man tut, sondern etwas, in das man hineinsinkt? Wenn es nicht ums Ziel ginge – sondern um das Dasein. Diane Richardson spricht von einer Qualität der Begegnung, die sich unserer gewohnten Schnelligkeit entzieht. Und genau das macht Slow Sex so radikal – und so heilsam.

Ich erlebe es oft in meiner Arbeit: Viele Paare sehnen sich nach mehr Nähe, nach echtem Spüren. Doch gerade in der Sexualität sind wir geprägt von Leistungsdruck, Erwartungen, inneren Bildern. Selbst in liebevollen Beziehungen rutschen wir in Automatismen. Dabei liegt das Wesentliche oft in der Stille dazwischen. Im Atem. Im Augenkontakt. Im Innehalten.

Slow Sex bedeutet nicht „langsamer Verkehr“. Es ist eine Haltung. Eine Einladung, Tempo rauszunehmen – aus dem Körper, aus der Berührung, aus dem ganzen Nervensystem. Diane Richardson spricht von der Fähigkeit zur Präsenz. Und von der Bereitschaft, uns selbst und dem anderen nackt zu begegnen – nicht nur körperlich, sondern emotional, geistig, seelisch.

„Langsamkeit bringt uns zurück ins Jetzt.“

Slow Sex braucht Mut. Mut zur Unsicherheit. Mut, nicht zu wissen, was als nächstes kommt. Und genau darin liegt die Magie: Wenn wir nicht machen, sondern lauschen, entsteht etwas Neues. Etwas Echtes. Etwas, das nicht produziert, sondern empfangen wird.

Vielleicht bedeutet Slow Sex auch: weniger tun, mehr sein. Weniger Technik, mehr Herz. Weniger Reibung, mehr Schmelze. Und manchmal – ja, manchmal ist es einfach nur ein liebevoller Blick, der für einen Moment alles heilt.

Ich wünsche dir Räume, in denen du dich berühren lässt. Von einer Hand. Von einem Atemzug. Von deiner eigenen Lebendigkeit.

Du willst dich in deiner Beziehung zeigen, gehört werden, echt sein?
Ihr wünscht euch einen Raum, in dem ihr euch neu begegnen könnt?
In meiner Paarberatung begleite ich euch – achtsam, klar und mit viel Herz.


Andreas Zerweck
E-Mail: info@liebewachsen.de
Telefon +49 172 765 09 51

📌 Raum Stuttgart & Online


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