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Andreas Zerweck
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Tantra Übung Atmen

Wenn zwei Atemzüge zu einem werden

Tantra Übung Atmen: Wenn zwei Atemzüge zu einem werden

Tantra Übung
Atmen

Der einfachste Weg um Verbindung und Nähe herzustellen ist der Atem. Der Atem ist kein Detail. Er ist das Erste, was sich verändert, wenn wir unter Druck geraten. Und das Erste, das sich beruhigt wenn wir uns wieder entspannen.

Tantra lehrt uns, dass Atem Brücke ist. Zwischen Körper und Geist. Zwischen dir und ihr. Das gemeinsame Atmen ist keine Technik, die ihr euch merken müsst – es ist eine Einladung, denselben Rhythmus zu finden, den ihr beide schon in euch tragt.

Die Atem Übung

Zeitbedarf: ca. 10–15 Minuten   |   Ort: ein ruhiger, ungestörter Raum   |   Ihr braucht: nichts außer euch

1. Ankommen

Setzt euch einander gegenüber. Keine Kissen zwischen euch. Auf dem Boden oder auf Stühlen, so, dass ihr euch gut ansehen könnt. Schließt kurz die Augen und kommt bei euch selbst an. Zwei, drei natürliche Atemzüge. Nicht anstrengen. Der Atem fließt von alleine, Ihr müsst nichts tun.

2. Wahrnehmen

Legt eine Hand beim Partner auf das Brustbein. Spüre Deinen eigenen Atem, und gleichzeitig den Atem des Partners. Nimm nur wahr. Wie schnell ist Euer Atem, wie tief. Wie unterschiedlich atmet ihr gerade. Gelingt es Dir den Atem des Partners wahr zu nehmen und gleichzeitig den eigenen zu spüren.

Verändere nichts, Nur wahrnehmen.

3. Annähern

Jetzt gehe mit Deinem Atem einen Schritt auf Deinen Partner zu. Kannst Du Dich ihm annähern ? Kannst Du Deinen Atem synchronisieren. Wie sehr musst Du aus Deiner Komfortzone um Dich anzunähern. Fällt Dir das leicht?
Wie fühlt sich das für Dich an wenn Du spürst dass ihr Euch synchronisert ? Kannst Du spüren wie sich Nähe und Verbundenheit in Eurem Atem ausbreitet ?

4. Vertiefen

Nach zwei bis drei Minuten: Lass diesen Atem durch Deinen Körper fliesen. Lass diese Verbundenheit durch Deinen Körper fliessen. Spüre wie Nähe entsteht nur durch Euren Atem.

5. Schließt ab

Nehmt euch am Ende zwei bis drei Minuten Zeit, um leise zu teilen, was ihr gespürt habt. Kein Bewerten. Nur: Was war da?

IMPULS

Diese Übung braucht keine Vorbereitung und keinen besonderen Anlass. Sie ist am kraftvollsten, wenn ihr sie in einem normalen Moment macht – nicht wenn alles perfekt ist, sondern wenn ihr einfach da seid.

EINLADUNG

Was wäre, wenn Nähe nicht mit Worten beginnt – sondern mit einem Atemzug?

Probiert es diese Woche aus. Und wenn ihr mögt: Schreibt mir, was ihr erlebt habt.

Andreas Zerweck
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